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Knackiges Gemüse von ELO.Knackiges Gemüse von ELO.

Bald summt und brummt es auf den Blühwiesen

Förderung von Honig- und Wildbienen


30.04.2020 I Gerade in Gebieten, wo intensive Landwirtschaft betrieben wird und zum Teil Monokulturen das Erscheinungsbild prägen, wird es für Honig- und Wildbienen immer schwieriger, geeignete Nahrungsquellen zu finden. Auf der anderen Seite tragen Bienen maßgeblich zur biologischen Vielfalt bei und sorgen als Nutztiere durch ihre Bestäubung dafür, dass der Ertrag im Pflanzen-, Garten- und Obstbau gesichert ist.

Für den Erhalt und Schutz der Bienen in der Region legen viele Erzeuger in diesen Wochen wieder Flächen als Blühwiesen an, teilweise ergänzt durch Insektenhotels. Diese Flächen werden langfristig aus der Produktionsfläche ausgeschlossen und mit speziellen Saatgutmischungen bestückt. Im Saatgut befindet sich eine Vielzahl an Blütenpflanzen mit unterschiedlicher Blütezeit, die an die Bedürfnisse der Bienen angepasst sind. Darüber hinaus bilden die Blühflächen die Lebensgrundlage für weitere Insekten und Kleintiere.

In Rücksprache mit lokalen Imkervereinen, die beratend zur Seite stehen, werden die Blühflächen stetig weiter optimiert und auf die individuellen Bedürfnisse der Honig- und Wildbienen angepasst.

Blühwiese 5
Blühwiese 2
Blühwiese 1
Blühwiese 4
Blühwiese 3

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